s_chow-club2

Chow-Chows suchen ein neues Zuhause

Ältere Hunde haben oft viele Vorteile. Sie sind meist problemlos, besonders anhänglich, lieb und dankbar.

Gino

Gino - ein echter Chow Chow

Gino mußte aus Umzugsgründen im Tierheim abgegeben werden. Er ist am 15.01.2005 geboren.
Bisher wurde er auf dem Grundstück gehalten, ist aber stubenrein. Gino ist ein wenig misstrauisch
Fremden gegenüber, man sollte deshalb erst ein bisschen mit ihm Gassi gehen, damit sich Vierbeiner
und Zweibeiner etwas kennen lernen. Er ist kinderlieb, nur mit Kleinkindern hatte er es noch nicht zu tun.
Das Autofahren liegt ihm nicht so, da wird ihm regelmäßig schlecht. Auf jeden Fall bewacht er sein
Grundstück und hat absolut nichts gegen seine Artgenossen.
Allerdings sollten sich Interessenten vorab intensiv mit den Charaktereigenschaften eines Chow Chows
befassen, denn Gino hat alle charakterlichen Eigenschaften und Eigenheiten dieser Rasse.

Info: http://www.tierheim-gotha.net/Hunde.html

Presse-Mitteilung

 

Die Tierschutzorganisation TASSO e.V. warnt:
Augen auf bei „Flugpatenschaften“
Kriminelle nutzen die Hilfsbereitschaft von Urlaubern zum Hundeschmuggel

 

Hattersheim, 21.07.2011 (profact) – Sehr viele Tierschützer engagieren sich gegen das Elend von Straßenhunden in Süd- und Südosteuropa. Dazu gehört nicht nur die aktive Hilfe vor Ort, sondern auch der Transport der üblicherweise schwachen oder kranken Tiere nach Deutschland. Hier werden sie aufgepäppelt und haben die Chance auf ein besseres Leben. Allerdings besitzen nicht alle Organisationen das Geld für die teure Reise. Auf Flughäfen in Ferienregionen sprechen deren örtliche Vertreter deshalb heimreisende Urlauber an und bitten um eine Flugpatenschaft. Der Hund tritt dann als Begleiter den Flug nach Deutschland an.

Solche Initiativen seien zwar lobens- und unterstützenswert, sagt Philip McCreight, Leiter der Tierschutzorganisation TASSO e.V. im hessischen Hattersheim. Gleichzeitig gibt er zu aber zu bedenken, dass inzwischen auch Kriminelle diesen Weg des „Imports“ für sich entdeckt haben: „Dabei werden nahezu ausschließlich Welpen unter dem Deckmäntelchen des Tierschutzes angeboten. Auf dem Heimatflughafen warten dann die Handlanger der Hundehändler und verkaufen die Welpen über Inserate im Internet.“

McCreight bittet deshalb alle Flugpaten, sich vor Antritt der Rückreise über die Seriosität der Tierschutzorganisation zu informieren. „Lassen Sie sich Visitenkarten oder Briefe mit einer deutschen Telefonnummer zeigen, rufen Sie dann dort an und lassen sich die Aktion bestätigen“, rät der Tierschützer. Auf keinen Fall sollte man Welpen mitnehmen: „Deutsche Einreisebestimmungen verlangen eine Tollwutschutzimpfung, die erst bei Hunden im Alter ab drei Monaten möglich ist und mindestens drei Wochen zurückliegt.“ Dokumentiert werde diese Impfung im EU-Heimtierausweis, ohne den kein Hund innerhalb der EU reisen darf. Dies gelte auch für den Chip, dessen Nummer sich ebenfalls im Heimtierausweis befinden muss. Bei der Einreise aus Nicht-EU-Ländern wie z. B. aus der Türkei gilt die Ausweispflicht nicht, dafür muss hier die Wirksamkeit der Tollwutschutzimpfung durch den so genannten Titer-Test (Antikörpertest) nachgewiesen werden.

„Hinzu kommen noch die Verordnungen für ‚gefährliche Hunderassen‘, die je nach Bundesland variieren“, so McCreight weiter. „Handelt es sich um einen dieser ‚Listenhunde‘, gibt es Probleme bei der Einreise. Liegen keine ordnungsmäßen Impfbescheinigungen vor, muss der gutgläubige Flugpate ohnehin die Kosten für Quarantäne und Nachimpfung tragen.

 © Copyright TASSO e.V.

 

Kantia wird gemobbt!

Kantia
heißt die hübsche - gerade mal 7 kg leichte - kleine Hündin,
die  mit seidenweichem Fell und einem liebenswerten Charakter
daherkommt. Und weil sie nicht nur hübsch und anschaulich ist
sondern vor allem  verschmust und gehorsam, durfte sie als Zweit-
hund nach Deutschland  einreisen. Ursprünglich auf der Ferieninsel
Gran Canaria zu Hause, hat  sie sich schnell und problemlos in
Düsseldorf eingelebt.

Leider aber hat in Kantias neuem Zuhause eine hochnäsige und, na ja,
sagen wir es gerade heraus, auch zickige Chowhündin das Sagen.
Und diese Chowhündin mag sich überhaupt nicht mit unserer Kleinen
vertragen. An Kantia liegt es nicht, sie ist wirklich bemüht. Aber es kann
die Beste nicht in Frieden leben wenn es der (bösen) Nachbarin nicht
gefällt. So wollen wir denn auf diesem Wege versuchen für Kantia einen
neuen Wirkungskreis zu finden. Ehe es zum Schlimmsten kommt, ehe
unsere Kleine Schaden nimmt. Kantia ist gerade mal 4 Jahre alt, kerngesund,
kastriert, verträglich  mit Artgenossen, Fellpflege ist kein Problem und all das,
was der Alltag fordert beherrscht sie perfekt. Sie ist einfach ein kleiner Schatz.
Bitte, liebe Chowfreunde, hören Sie sich um, wenn jemand auf der Suche
nach einem kleinen freundlichen Hund ist der alle Kriterien für ein
gelungenes Miteinander erfüllt und melden sich bei:

Hunde ohne Zukunft, Tel.: 0166 00 99 1264 oder Mail:
info@hundeohnezukunft.de
oder bei Chow in Not, R. Ueding, Tel.: 02642-3238

Hier finden Sie weitere dringende Notfälle >>>

ChowinNot

Unser Spendenkonto:
Empfänger: Nothilfe für Polarhunde e.V.
Kto-Nr. 523 760 01, BLZ 642 624 08
Volksbank Dornstetten, Vermerk: "Chow in Not"
IBAN: DE29 6426 2408 0052 3760 01 / BIC: GENODES1VDS

 

Bei Interesse und für weitere Infos wenden Sie sich bitte direkt an die angegebenen Adressen!
Leider bekomme ich nicht immer eine Rückmeldung von den einzelnen Nothilfen, daher kann
es durchaus sein, das der eine oder andere Chow bereits vermittelt ist.

Hier sehen Sie Fotos von vermittelten Notfällen >> Klick!

"Wehe den Menschen, wenn auch nur ein Tier im Strafgericht Gottes sitzt."
(Franz von Assisi)